

Flexodruck: Produktportfolio

Dot Gain Compensation Tool
Ein Hilfsmittel zur Erstellung von Tonwertkorrekturen für digitale Photopolymerdruckformen im Flexodruck.
Der Grundgedanke, welcher zur Entwicklung des DGCT (= Dot Gain Compensation Tool) geführt hat, war das Ziel einer einfachen und reproduzierbaren Art der Kennlinienerstellung für CtP Druckformen.
Die Anwendung besteht aus drei einzelnen Excel-Dateien, wobei jede Datei mit unterschiedlichen Messmethoden arbeitet.
Zur Verfügung stehen folgende Messmethoden:
Mit dem Einmessen des "Fingerprint" (= erster Andruck ohne Tonwertkorrektur mit Erfassung der Druck- und Rahmenbedingungen) charakterisiert man die Druckmaschine unter den gegebenen Bedingungen und erhält Druckkennlinien, auf denen alle später durchgeführten Tonwertkorrekturen basieren. Um im Rahmen der im Flexodruck gegebenen Möglichkeiten standardisiert zu arbeiten, sollte ab dem durchgeführten Fingerprint keiner der eingesetzten Parameter geändert werden. Dies bedeutet, dass die ermittelten Kennlinien nur für die jeweilige Kombination aus Maschine, Druckform, Rasterwalzen, Unterbau, Druckfarbe, etc. gültig sind!
Nach der Festlegung der erforderlichen Tonwertanhebung und der gewünschten Zielkennlinie werden die Kennlinien des Fingerprints für jede Prozessfarbe zu einer Korrekturkennlinie verrechnet. Messgeräte mit Anschlussmöglichkeit an einen Computer erleichtern die Datenerfassung und beschleunigen den Auswertungsprozess. Es ist aber auch problemlos möglich, die Daten manuell in die Anwendung einzugeben.
Die spektralen Messverfahren bieten zusätzlich die Möglichkeit, den druckbaren Farbraum der Kombination aus Druckmaschine, Druckplatte, Unterbau, Bedruckstoff, etc. zu ermitteln. Die Eckpunkte des druckbaren Farbraumes werden grafisch dargestellt. Die Messwerte des druckbaren Farbraumes können als Vorgabe für die Konvertierung von Bilddaten nach CMYK herangezogen werden.
Fazit: Die Anwendung bietet dem Benutzer die Möglichkeit, auf einfache und schnelle Art Korrekturkennlinien für digitale Photopolymer-Druckformen zu erstellen, wobei die notwendige Tonwertanhebung der Lichterbereiche und die Zielkurve frei wählbar sind.
Die Korrekturkennlinien berücksichtigen alle auf der Druckform befindlichen Halbtöne. Dies bedeutet, dass neben den im Layout-Programm eingebundenen Bilddaten auch angelegte Halbtonverläufe korrigiert werden.
Die Anwendung bereitet die eingegebenen Messdaten in der Form auf, dass die festgelegte Tonwertanhebung des Lichterbereiches und die unter Berücksichtigung der Zielkennlinie erforderliche Tonwertkorrektur zu einer Gesamtkurve verrechnet werden. Die Kennlinienerzeugung und deren Umsetzung wird transparenter, was das Risiko unerwünschter Druckergebnisse aufgrund fehlerhafter Kennlinien vermindert. Der Anwender kann durch einfaches Einmessen des "Fingerprint" und Festlegung von Tonwertanhebung und Zielkennlinie die gewünschte Korrekturkennlinie jedes gemessenen Farbauszuges erzeugen. Das vorgestellte Dot Gain Compensation Tool V1.0 richtet sich an alle Hersteller digitaler Photopolymer-Druckformen. Die Anwendung ist konzeptionell auf die wesentlichen Kenndaten reduziert, dadurch leicht verständlich und mit geringem zeitlichem Aufwand einsetzbar.
Der Preis des DGCT V1.0 beträgt 229 Euro zuzügl. gesetzl. MwSt.
E-Mail: laboringenieure@dfta.de
Der Grundgedanke, welcher zur Entwicklung des DGCT (= Dot Gain Compensation Tool) geführt hat, war das Ziel einer einfachen und reproduzierbaren Art der Kennlinienerstellung für CtP Druckformen.
Die Anwendung besteht aus drei einzelnen Excel-Dateien, wobei jede Datei mit unterschiedlichen Messmethoden arbeitet.
Zur Verfügung stehen folgende Messmethoden:
- Densitometrisch (Dichte-Werte)
- Spektralphotometrisch nach DIN 12647-1 (L*a*b*-Werte)
- Relative farbmetrische Färbung (L*a*b*-Werte)
Mit dem Einmessen des "Fingerprint" (= erster Andruck ohne Tonwertkorrektur mit Erfassung der Druck- und Rahmenbedingungen) charakterisiert man die Druckmaschine unter den gegebenen Bedingungen und erhält Druckkennlinien, auf denen alle später durchgeführten Tonwertkorrekturen basieren. Um im Rahmen der im Flexodruck gegebenen Möglichkeiten standardisiert zu arbeiten, sollte ab dem durchgeführten Fingerprint keiner der eingesetzten Parameter geändert werden. Dies bedeutet, dass die ermittelten Kennlinien nur für die jeweilige Kombination aus Maschine, Druckform, Rasterwalzen, Unterbau, Druckfarbe, etc. gültig sind!
Nach der Festlegung der erforderlichen Tonwertanhebung und der gewünschten Zielkennlinie werden die Kennlinien des Fingerprints für jede Prozessfarbe zu einer Korrekturkennlinie verrechnet. Messgeräte mit Anschlussmöglichkeit an einen Computer erleichtern die Datenerfassung und beschleunigen den Auswertungsprozess. Es ist aber auch problemlos möglich, die Daten manuell in die Anwendung einzugeben.
Die spektralen Messverfahren bieten zusätzlich die Möglichkeit, den druckbaren Farbraum der Kombination aus Druckmaschine, Druckplatte, Unterbau, Bedruckstoff, etc. zu ermitteln. Die Eckpunkte des druckbaren Farbraumes werden grafisch dargestellt. Die Messwerte des druckbaren Farbraumes können als Vorgabe für die Konvertierung von Bilddaten nach CMYK herangezogen werden.
Fazit: Die Anwendung bietet dem Benutzer die Möglichkeit, auf einfache und schnelle Art Korrekturkennlinien für digitale Photopolymer-Druckformen zu erstellen, wobei die notwendige Tonwertanhebung der Lichterbereiche und die Zielkurve frei wählbar sind.
Die Korrekturkennlinien berücksichtigen alle auf der Druckform befindlichen Halbtöne. Dies bedeutet, dass neben den im Layout-Programm eingebundenen Bilddaten auch angelegte Halbtonverläufe korrigiert werden.
Die Anwendung bereitet die eingegebenen Messdaten in der Form auf, dass die festgelegte Tonwertanhebung des Lichterbereiches und die unter Berücksichtigung der Zielkennlinie erforderliche Tonwertkorrektur zu einer Gesamtkurve verrechnet werden. Die Kennlinienerzeugung und deren Umsetzung wird transparenter, was das Risiko unerwünschter Druckergebnisse aufgrund fehlerhafter Kennlinien vermindert. Der Anwender kann durch einfaches Einmessen des "Fingerprint" und Festlegung von Tonwertanhebung und Zielkennlinie die gewünschte Korrekturkennlinie jedes gemessenen Farbauszuges erzeugen. Das vorgestellte Dot Gain Compensation Tool V1.0 richtet sich an alle Hersteller digitaler Photopolymer-Druckformen. Die Anwendung ist konzeptionell auf die wesentlichen Kenndaten reduziert, dadurch leicht verständlich und mit geringem zeitlichem Aufwand einsetzbar.
Der Preis des DGCT V1.0 beträgt 229 Euro zuzügl. gesetzl. MwSt.
E-Mail: laboringenieure@dfta.de



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