

Flexodruck: Produktportfolio

DFTA Merkblatt Dimensionsstabilität
Merkblatt zur Vermeidung von druckformbedingten Passerfehlern bei der Herstellung und Verwendung von digitalen, fotopolymeren Flexodruckplatten.
Fotopolymere Druckplatten haben die Druckformherstellung des Flexodruckes gravierend verändert. Bei ihrer Einführung vor mehr als 30 Jahren revolutionierten sie vor allem die Passerhaltigkeit des Flexodruckes, indem sie durch ihre Ausstattung mit einer maßstabilen Polyester-Trägerfolie den damals gebräuchlichen, dehnbaren Gummi-Klischees weit überlegen waren.
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Mit dem späteren Übergang zur digitalen Bebilderung und den damit verbundenen Verringerungen des Raster-Tonwertzuwachses verbesserten sie die Möglichkeiten des Raster-Flexodruckes noch einmal bedeutend. Auch hat sich durch die digitalen Druckplatten die Dimensionsstabilität gegenüber dem analogen Prozess erhöht, da die durch den Kopierfilm bedingten Veränderungen ausgeschlossen werden konnten.
Durch diese Meilensteine in die Nähe der Druckqualitäten des Tiefdruckes gerückt und diesen bisweilen sogar noch übertreffend, operiert der Flexodruck heute auf einem sehr hohen Qualitäts- und Wettbewerbs-Niveau. Auf diesem hohen Niveau ist es erforderlich, auch vergleichsweise kleine Einflussfaktoren der Druckqualität zu kennen und entsprechend zu würdigen. Das angebotene Merblatt befasst sich daher mit einem Aspekt, der mit der Einführung der fotopolymeren Druckplatten bereits entscheidend verbessert worden war, der Dimensionsstabilität von fotopolymeren Flexodruckplatten, inbesondere bei digitaler Herstellung.
Je nach aktuellem Status kann die Beachtung der aufgeführten Hinweise eine erhebliche Verbesserung der Maßhaltigkeit der verarbeiteten digitalen Fotopolymer-Flexodruckplatten bewirken. Wie jeder Herstellungsprozess hat jedoch auch dieser seine unvermeidbaren Toleranzen. Sollten sich die erzielten Toleranzen nach Ausschöpfung der oben genannten Aspekte noch nicht in einem akzeptablen Maß einstellen, kann erwogen werden, die Rundformverarbeitung per sogenanntem Plate-on-Sleeve- oder Endlos-Sleeve-Verfahren anzuwenden.
Fotopolymere Druckplatten haben die Druckformherstellung des Flexodruckes gravierend verändert. Bei ihrer Einführung vor mehr als 30 Jahren revolutionierten sie vor allem die Passerhaltigkeit des Flexodruckes, indem sie durch ihre Ausstattung mit einer maßstabilen Polyester-Trägerfolie den damals gebräuchlichen, dehnbaren Gummi-Klischees weit überlegen waren.
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Mit dem späteren Übergang zur digitalen Bebilderung und den damit verbundenen Verringerungen des Raster-Tonwertzuwachses verbesserten sie die Möglichkeiten des Raster-Flexodruckes noch einmal bedeutend. Auch hat sich durch die digitalen Druckplatten die Dimensionsstabilität gegenüber dem analogen Prozess erhöht, da die durch den Kopierfilm bedingten Veränderungen ausgeschlossen werden konnten.
Durch diese Meilensteine in die Nähe der Druckqualitäten des Tiefdruckes gerückt und diesen bisweilen sogar noch übertreffend, operiert der Flexodruck heute auf einem sehr hohen Qualitäts- und Wettbewerbs-Niveau. Auf diesem hohen Niveau ist es erforderlich, auch vergleichsweise kleine Einflussfaktoren der Druckqualität zu kennen und entsprechend zu würdigen. Das angebotene Merblatt befasst sich daher mit einem Aspekt, der mit der Einführung der fotopolymeren Druckplatten bereits entscheidend verbessert worden war, der Dimensionsstabilität von fotopolymeren Flexodruckplatten, inbesondere bei digitaler Herstellung.
Je nach aktuellem Status kann die Beachtung der aufgeführten Hinweise eine erhebliche Verbesserung der Maßhaltigkeit der verarbeiteten digitalen Fotopolymer-Flexodruckplatten bewirken. Wie jeder Herstellungsprozess hat jedoch auch dieser seine unvermeidbaren Toleranzen. Sollten sich die erzielten Toleranzen nach Ausschöpfung der oben genannten Aspekte noch nicht in einem akzeptablen Maß einstellen, kann erwogen werden, die Rundformverarbeitung per sogenanntem Plate-on-Sleeve- oder Endlos-Sleeve-Verfahren anzuwenden.



Deutschsprachiger Flexodruck Fachverband e.V.