

Beratung im Flexodruck

Zertifizierung Formherstellung
Der Qualitätsleitfaden für die Herstellung von digitalen Flexodruckplatten, Produkt der effektiven Zusammenarbeit der Mitglieder des DFTA-Arbeitskreis CtP, gilt gegenwärtig als das fortschrittlichste Kompendium von Expertenwissen und konkreten Empfehlungen in diesem Fachbereich.
Infolge seines Umfanges und seiner weitreichenden Wirkung stellt die Umsetzung im täglichen Betrieb jedoch zuweilen eine große Herausforderung dar. Diesem Umstand entgegnend entwickelte der Arbeitskreis ein Zertifizierungkonzept auf Basis des Leitfadens. Üblicherweise wird ein zertifizierter Betrieb einen höheren Qualitätsstandard besitzen als einer, der sich den Qualitätsleitfaden lediglich selbst auferlegt hat.
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Die genannten Hersteller können unter Beachtung der gegebenen Erklärungen, Richtlinien und Ratschläge die Qualität und Gleichmäßigkeit in der Herstellung solcher Druckformen teils erheblich steigern. Um dies zu etablieren, zu dokumentieren und gegebenenfalls gegenüber Dritten nachweisen zu können, bietet das DFTA TZ die Durchführung einer Zertifizierung auf der Basis des genannten Qualitätsleitfadens an.
Auf der Grundlage des Qualitätsleitfadens läuft die Zertifizierung in den folgenden Schritten ab.
1. Zusendung der Audit-Unterlagen:
Das DFTA-TZ verschickt zunächst die entsprechenden Unterlagen für die Auditierung. Dazu zählen neben dem Qualitätsleitfaden selbst auch noch die Checkliste, nach der im Audit vorgegangen wird, so dass eine optimale Vorbereitung durch den zu prüfenden Betrieb möglich ist. Des weiteren werden erklärende Unterlagen über die Grundlagen der Fotopolymere und deren Verarbeitung im digitalen Workflow übergeben. Mit einer expliziten schriftlichen Zusicherung wird der zu prüfenden Firma die Wahrung von Vertraulichkeit über die vorgefundenen Details, Besonderheiten, Stärken und Schwächen garantiert. Schließlich erfolgt eine Terminvereinbarung für den Besuch des Auditors.
2. Besuch im Unternehmen:
Bei dem üblicherweise zweitägigen Audit im Unternehmen wird die Verarbeitung der digitalen Flexodruckplatten mittels Prozessbeobachtungen und Mitarbeiterinterviews überprüft und auf Wunsch optimiert. So weit möglich werden die genutzten Produktionsanlagen, sowie die vorhandenen Messtechniken und Qualitätskontrollkonzepte ebenso einer Prüfung unterzogen. Es ist eine der ausdrücklichen Intentionen des Audits, nicht nur die Einhaltung der Richtlinien des Qualitätsleitfadens zu überprüfen, sondern auch dort Verbesserungsvorschläge zu machen, wo darüber hinaus noch Optimierungspotenzial besteht. Weiterhin soll der Audit bewusst auch der Mitarbeiterschulung dienen, um das Bewusstsein um die Besonderheiten der digitalen Fotopolymerplatten, die oft nicht in vollem Umfang bekannt sind, zu fördern.
3. Bericht und ggf. Zertifikat:
Nach Abschluss des Audits wird seitens des DFTA-TZ ein eingehender Bericht angefertigt. Der Bericht, aber auch schon der vorausgehende Audit-Besuch, beinhalten ausdrücklich das Bestreben nach Optimierung. Dazu werden zu allen vorgefundenen Verbesserungspotentialen Hintergrundinformationen und Beratungen geliefert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Audits stellt das DFTA-TZ das entsprechende Zertifikat für eine Dauer von drei Jahren aus. Zwischenzeitlich ist das zertifizierte Unternehmen zum jährlichen Selbst-Audit verpflichtet.
4. Wiederholungs-Audit:
Nach Ablauf der Zertifizierungsperiode von drei Jahren wird ein Wiederholungs-Audit zur Erneuerung der Zertifizierung durchgeführt. Dazu wird ein vereinfachtes Schema zugrunde gelegt, sodass ein entsprechend geringerer Zeitbedarf anfällt, sowohl für den Prüfer als auch für das Unternehmen.
Die angebotene Zertifizierung basiert zwar auf dem genannten Qualitätsleitfaden für die Herstellung digitaler Flexodruckplatten, betrachtet diesen jedoch nur als Minimalforderung und geht in ihrem Umfang und Anspruch darüber hinaus. Üblicherweise wird ein zertifizierter Betrieb daher einen höheren Qualitätsstandard besitzen als einer, der sich den Qualitätsleitfaden lediglich selbst auferlegt hat.
Erfolgreich zertifizierte Betriebe werden in einer öffentlichen Liste genannt und dürfen das Zertifikat offiziell führen und nutzen.
Die diesem neuen Angebot zu Grunde liegende Initiative zielt darauf ab, das im Arbeitskreis CtP zusammengetragene Expertenwissen noch mehr zu verbreiten und damit die Herstellung digitaler Flexodruckplatten in der Marktbreite weiter zu verbessern. Infolge des beträchtlichen Arbeitsaufwandes für das DFTA-TZ ist die Zertifizierung kostenpflichtig. Ein entsprechender Nutzen für die teilnehmenden Unternehmen ist durch das Expertenwissen des Qualitätsleitfadens, sowie die Kompetenz und Neutralität des DFTA-TZ gewährleistet.
Infolge seines Umfanges und seiner weitreichenden Wirkung stellt die Umsetzung im täglichen Betrieb jedoch zuweilen eine große Herausforderung dar. Diesem Umstand entgegnend entwickelte der Arbeitskreis ein Zertifizierungkonzept auf Basis des Leitfadens. Üblicherweise wird ein zertifizierter Betrieb einen höheren Qualitätsstandard besitzen als einer, der sich den Qualitätsleitfaden lediglich selbst auferlegt hat.
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Die genannten Hersteller können unter Beachtung der gegebenen Erklärungen, Richtlinien und Ratschläge die Qualität und Gleichmäßigkeit in der Herstellung solcher Druckformen teils erheblich steigern. Um dies zu etablieren, zu dokumentieren und gegebenenfalls gegenüber Dritten nachweisen zu können, bietet das DFTA TZ die Durchführung einer Zertifizierung auf der Basis des genannten Qualitätsleitfadens an.
Auf der Grundlage des Qualitätsleitfadens läuft die Zertifizierung in den folgenden Schritten ab.
1. Zusendung der Audit-Unterlagen:
Das DFTA-TZ verschickt zunächst die entsprechenden Unterlagen für die Auditierung. Dazu zählen neben dem Qualitätsleitfaden selbst auch noch die Checkliste, nach der im Audit vorgegangen wird, so dass eine optimale Vorbereitung durch den zu prüfenden Betrieb möglich ist. Des weiteren werden erklärende Unterlagen über die Grundlagen der Fotopolymere und deren Verarbeitung im digitalen Workflow übergeben. Mit einer expliziten schriftlichen Zusicherung wird der zu prüfenden Firma die Wahrung von Vertraulichkeit über die vorgefundenen Details, Besonderheiten, Stärken und Schwächen garantiert. Schließlich erfolgt eine Terminvereinbarung für den Besuch des Auditors.
2. Besuch im Unternehmen:
Bei dem üblicherweise zweitägigen Audit im Unternehmen wird die Verarbeitung der digitalen Flexodruckplatten mittels Prozessbeobachtungen und Mitarbeiterinterviews überprüft und auf Wunsch optimiert. So weit möglich werden die genutzten Produktionsanlagen, sowie die vorhandenen Messtechniken und Qualitätskontrollkonzepte ebenso einer Prüfung unterzogen. Es ist eine der ausdrücklichen Intentionen des Audits, nicht nur die Einhaltung der Richtlinien des Qualitätsleitfadens zu überprüfen, sondern auch dort Verbesserungsvorschläge zu machen, wo darüber hinaus noch Optimierungspotenzial besteht. Weiterhin soll der Audit bewusst auch der Mitarbeiterschulung dienen, um das Bewusstsein um die Besonderheiten der digitalen Fotopolymerplatten, die oft nicht in vollem Umfang bekannt sind, zu fördern.
3. Bericht und ggf. Zertifikat:
Nach Abschluss des Audits wird seitens des DFTA-TZ ein eingehender Bericht angefertigt. Der Bericht, aber auch schon der vorausgehende Audit-Besuch, beinhalten ausdrücklich das Bestreben nach Optimierung. Dazu werden zu allen vorgefundenen Verbesserungspotentialen Hintergrundinformationen und Beratungen geliefert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Audits stellt das DFTA-TZ das entsprechende Zertifikat für eine Dauer von drei Jahren aus. Zwischenzeitlich ist das zertifizierte Unternehmen zum jährlichen Selbst-Audit verpflichtet.
4. Wiederholungs-Audit:
Nach Ablauf der Zertifizierungsperiode von drei Jahren wird ein Wiederholungs-Audit zur Erneuerung der Zertifizierung durchgeführt. Dazu wird ein vereinfachtes Schema zugrunde gelegt, sodass ein entsprechend geringerer Zeitbedarf anfällt, sowohl für den Prüfer als auch für das Unternehmen.
Die angebotene Zertifizierung basiert zwar auf dem genannten Qualitätsleitfaden für die Herstellung digitaler Flexodruckplatten, betrachtet diesen jedoch nur als Minimalforderung und geht in ihrem Umfang und Anspruch darüber hinaus. Üblicherweise wird ein zertifizierter Betrieb daher einen höheren Qualitätsstandard besitzen als einer, der sich den Qualitätsleitfaden lediglich selbst auferlegt hat.
Erfolgreich zertifizierte Betriebe werden in einer öffentlichen Liste genannt und dürfen das Zertifikat offiziell führen und nutzen.
Die diesem neuen Angebot zu Grunde liegende Initiative zielt darauf ab, das im Arbeitskreis CtP zusammengetragene Expertenwissen noch mehr zu verbreiten und damit die Herstellung digitaler Flexodruckplatten in der Marktbreite weiter zu verbessern. Infolge des beträchtlichen Arbeitsaufwandes für das DFTA-TZ ist die Zertifizierung kostenpflichtig. Ein entsprechender Nutzen für die teilnehmenden Unternehmen ist durch das Expertenwissen des Qualitätsleitfadens, sowie die Kompetenz und Neutralität des DFTA-TZ gewährleistet.
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Zertifizierung - KurzbeschreibungZertifizierung - Muster Checkliste/Bericht Zertifizierung - Muster Vertraulichkeitszusicherung

Deutschsprachiger Flexodruck Fachverband e.V.