

Die Geschichte des Flexodrucks

Der Flexodruck ist genau wie der Buchdruck ein direktes Hochdruckverfahren. Die Unterschiede des Flexodrucks zum Buchdruck liegen in den chemisch anders zusammengesetzten Druckfarben, den flexiblen (elastischen) Druckformen und den Möglichkeiten des Bedruckens sehr verschiedener Werkstoffe.
Ursprünglich wurde der Flexodruck als Anilindruck bezeichnet, was auf den Einsatz der Anilindruckfarben zurückzuführen ist. Schon 1966 definierte der deutsche Normenausschuss in der DIN 16 514 den Flexodruck als ein “Verfahren des Hochdruckes, bei dem die Druckform aus Gummi oder elastischem Kunststoff besteht und das Druckbild unter Verwendung von Druckfarben, die durch Verdunsten von Lösemitteln trocknen, auf den Bedruckstoff übertragen wird”.
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Ursprünglich wurde der Flexodruck als Anilindruck bezeichnet, was auf den Einsatz der Anilindruckfarben zurückzuführen ist. Schon 1966 definierte der deutsche Normenausschuss in der DIN 16 514 den Flexodruck als ein “Verfahren des Hochdruckes, bei dem die Druckform aus Gummi oder elastischem Kunststoff besteht und das Druckbild unter Verwendung von Druckfarben, die durch Verdunsten von Lösemitteln trocknen, auf den Bedruckstoff übertragen wird”.
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Deutschsprachiger Flexodruck Fachverband e.V.