

Flexodruck-Verband: Geschichte

Geschichte des DFTA - Deutschsprachiger Flexodruck Fachverband e.V.
Der Deutschsprachige Flexodruck Fachverband e.V. wurde am 27. September 1979 nach dem Vorbild der FTA (Flexographic Technical Association) in den USA von 15 engagierten Experten aus dem Bereich Flexodruck gegründet. Waren nach dem ersten Jahr des Bestehens 38 Mitgliedsfirmen aus der Flexodruckindustrie vertreten, so sind heute über 300 Mitglieder registriert.
Um die Vielzahl der DFTA Aktivitäten zu bündeln, und um eine bis dahin fehlende wissenschaftliche Grundlage für den Flexodruck zu schaffen, wurde 1994 das DFTA-Technologiezentrum an der Fachhochschule Stuttgart - Hochschule der Medien eingerichtet. Schwerpunkt des TZs sind anwendungsbezogene Forschungen sowie die Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet des Flexodrucks. Im Zuge der Bemühungen, das Technologiezentrum einzurichten, ist neben der DFTA auch der DFTA-Förderverein entstanden. Er hat sich die materielle und ideelle Unterstützung des Flexodruckverfahrens zum Ziel gesetzt.
Um die Vielzahl der DFTA Aktivitäten zu bündeln, und um eine bis dahin fehlende wissenschaftliche Grundlage für den Flexodruck zu schaffen, wurde 1994 das DFTA-Technologiezentrum an der Fachhochschule Stuttgart - Hochschule der Medien eingerichtet. Schwerpunkt des TZs sind anwendungsbezogene Forschungen sowie die Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet des Flexodrucks. Im Zuge der Bemühungen, das Technologiezentrum einzurichten, ist neben der DFTA auch der DFTA-Förderverein entstanden. Er hat sich die materielle und ideelle Unterstützung des Flexodruckverfahrens zum Ziel gesetzt.


Deutschsprachiger Flexodruck Fachverband e.V.